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Heaven Clubcruisen |
Insgesamt 18 tolle Tracks zum abtanzen

Raido
Seit Ende der 80er sind Zottel und Bella ununterbrochen in Sachen Musik unterwegs – als Toningenieur, Mitwirkende in Musicals, als Solokünstler oder bei anderen Projekten und Bands.
Im Jahr 2008 beschlossen die Beiden sich musikalisch zusammenzutun und begannen mit vielen Gastmusikern zusammen Musik zu machen – aus Spaß an der Sache. Da Zottel und Bella viele Interessen wie Kultur und Politik teilen, war bald während einer ihrer Sessions die Idee geboren, ein Lied über Julian Assange zu schreiben. Die Rune Raido steht für Weiterentwicklung und bedeutet Reise. Der Bandname war also gut gewählt und eine aufregende Reise begann.
Julian A. war Raidos erster auf Youtube online veröffentlichter Titel. Bald war das öffentliche Interesse geweckt. Fans auf der ganzen Welt und etablierte Künstler begannen die Band zu unterstützen. Franky, Sebbo und Mr. X wurden zu festen Gastmusikern und so war Raido vollständig. Oft verglichen mit „The Mission“ oder „The White Stripes“ schlagen Raido eine Brücke zwischen den verschiedenen Genres.


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Maida heißt mit richtigem Namen Daniela Mai. Sie wurde am 06.07.1977 in Hildesheim geboren und kam 1994 nach Thüringen, wo sie die Ausbildung zur Polizeibeamtin absolvierte. 2002 entdeckte sie die Liebe zur Musik und brachte sich das Gitarre spielen selbst bei.
2009 konnte man sie bei einem kurzen Auftritt in der TV Show Supertalent bei RTL sehen. Nun arbeitet sie an eigenen Titeln, was aber nicht heißt, dass sie keine Songs mehr von Melissa Etheridge spielt.
Sie selbst sagt: „Die Musik von ME hat mich stark gemacht, ich habe unzählige Stunden damit verbracht mir diese Spieltechnik beizubringen und es hat mir damals über eine schwere Zeit in meinem Leben geholfen, deshalb werde ich immer Songs von Melissa spielen, ich verdanke ihr sehr viel.
Es ist ein unbeschreibliches Gefühl auf der Bühne zu stehen und Menschen die Musik / meine Musik näher zu bringen und dabei auch ein Lächeln zu schenken. Ein Lächeln ist die einfachste Verbindung zwischen zwei Menschen ;0)“.

Stella G
Die aus Griechenland stammende Künstlerin Stella G, begann bereits im zarten Alter von 8 Jahren Klavier und Keyboard zu spielen und lernte früh professionell singen bei „Scream Factory“ Frankfurt. Stella G. spielte bereits bei „Prosechos (Frankfurt), „Ploygon“ (Florida) und hat Konzerte in ganz Europa (Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien, Spanien) durchgeführt. Ihr Musikstil ist eine besondere Mischung aus „New-School-House“, „Urban-HipHop“ und „RnB“ gemeinsam gepaart mit experimentellen Einflüssen und zieht ein jeden in ihren Bann. 2011 führte ihr Weg zu „Torsten Matten“ und „Martin von Auen“ den beiden Machern von „B12 Records Germany“ und werden 2012 gemeinsam die Welt erobern.
Stella G. im Spanischen Fernsehen
Chriseventy
Ab dem 10. Lebensjahr bekam Chris Unterricht auf der Trompete. Später - ca. im Alter von 16 Jahren - stieg dann sein Interesse an den Instrumenten der Popularmusik, und so eignete er sich nach und nach im
Selbststudium die Instrumente Schlagzeug, Gitarre und Klavier an.
Nach dem Abitur und anschließendem Zivildienst studierte Chris zunächst Bauingenieurwesen. Es stellte sich aber bald heraus, dass dies nicht seine Berufung war und deshalb brach er dieses Studium ab und konzentrierte sich von nun an voll und ganz auf das Unterrichten von Musikinstrumenten, was er auch während des Studiums schon nebenbei gemacht hatte. Musikalisch wirkte er in einigen Bands unterschiedlichster Stilrichtungen wie z.B. Dixieland, Blues oder Pop/Rock mit. In den 90 er Jahren war er Mitglied der Pop-Band Jelly Water.
Neben der Unterrichtstätigkeit hat sich Chris in Eigenarbeit ein kleines Tonstudio eingerichtet, in dem er teils seine eigenen Songs produziert, aber auch andere Bands aufnimmt.





